Darwin, der Blog für Leute mit Humor
Allen die and den Weihnachtsmann, Geister, Engel, Teufel, Himmel, Hölle, Fegfeuer, Rotkäppchen und den bösen Wolf, das Christkind, and das ewige Leben, den Osterhasen, fliegende Untertassen, das Vaterunser , und dass Darwin in der Hölle schmoren wird glauben, wünsche ich eine frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Den anderen wünsche ich eine gute und erholsame Zeit mit Familie und Freunden und danke den vorher genannten für Ihren Glauben der uns immer wieder ein paar zusätzliche Feiertage beschehrt. In diesem Sinne..
Wir haben im Bundesrat nur Höseler und unterwürfige Oportunisten. Diese lassen sich von jedem erpressen und gängeln. Laut einer Mitteilung hat der Oberhösler Hans-Rudolf Merz heute in Libyen einen Vertrag unterzeichnet, der die Krise beenden soll. Alle konsularischen Aktivitäten sowie die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen sollen wieder aufgenommen werden nach dem Moto “Geld vor Recht”. Weiter soll die Schweiz in TAMOILAND umbenannt werden und als 39. Bezirk von Lybien anektiert werden. Man kann verstehen warum sich der Bundesrat vor einer "Volkswahl" fürchet. Das Volk würde alle Sieben wörtlich in die Wüste schicken.
Diese Diebe schreckten nicht einmal vor einem Gotteshaus zurück. Sie brachen den Opferstock der Hallauer Kirche auf und nahmen Bares mit. Warum sich Gott der Allgegenwärtige bestehlen liess ist noch ungeklärt. Wie die Schaffhauser Kantonspolizei miteillte wäre es für den/die Täter ohne göttlichen Besitand nicht möglich gewesen in die Kirche einzudringen. Der schwerr gesicherte Opferstock aus Holz wurde von den Einbrechern mit einen Schneidebrenner geöffnet. Gott war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Fachleute vermuten, dass Gott immer wieder neue Wege sucht um das Geld der Kirche gerechter zu verteiilen.
Wie bei der Alpeninitiative wo die Zürcher über den Strssenbau im Wallis bestimmten, und nicht die Walliser selber, sollte man nun Gegenrecht walten lassen, und die anderen über den Flughafen entscheiden lassen. Wir Walliser würden gleich zwei neue Startbahnen bauen lassen, und das Nachtflugverbot per sofort aufheben. So ist dass nun mal mit der Fremdherrschaft und dem Vögtetum.
Nach jahrelangem suchen sind nun überraschend die wahren Verursacher des Klimawandels gefunden worden. Nicht etwa der CO2-Ausstoss nein, nämlich im Jahre 1678 versprachen die Bewohner von Fiesch und Fieschertal gegen das Wachstum des Aletschgletschers zu beten. Grund dafür waren das Vorrücken des Gletschers und die Ausbrüche des Märjelensees. Dass nun mehr als 300 jährige Beten zeigt jetzt seine schreckliche Wirkung. Neben dem Aletschgletscher schmelzen nun weltweit alle Gletscher. Nun soll Papst Benedikt XVI. darüber entscheiden ob man den Fiesch und Fieschertalern das Beten verbieten soll oder gleich die ganze Welt sollte mit diesem unötigen Zeitvertrieb aufhören.
Die Kontrahenten im Streit um eine angeblich rassistische Polizeiaktion haben bei einem Treffen im Weißen Haus ihren Disput beigelegt. Der schwarze Professor und der weiße Polizist hätten sich "freundlich und nachdenklich" bei einem Bier miteinander unterhalten, verkündete der US-Präsident. Nun will Obama auch in der Aussenpolitik vermehrt auf die Bierdiplomatie setzten. Als nächtes will er den israelischen Prime Minister Benjamin Netanjahu und den wiedergewählten iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad in seinen Biergarten einladen.
Nach den Verschwörungstheorien gegen Obalabama tauchen nun auch in der Schweiz zum 1. August Gerüchte auf, dass Ueli Maurer gar kein richtiger Schweizer sei - und zu Unrecht zum Bundesrat gewählt wurde. Über Maurers Privatleben ist öffentlich wenig bekannt. Seine Frau wuchs in Ghana auf, das ja nicht gerade auf dem Weg nach Bern liegt, und sein Grossvater suchte einst in Alaska nach Gold. Dokumente belegen zwar seine Geburt in Wetzikon, aber wie ich mich noch erinnern kann, wurde im Juni 2006 gegen Maurer Anklage wegen Urkundenfälschung erhoben. Auch seine jüngst gemachte Aussage „Wir haben viele dunkelhäutige Freunde, und in unserem Haus wird mehr Couscous als Raclette gegessen „ ermutigen die Verschwörungstheoretiker…oder ist Blocher nicht sein Ziehvater sonder gar sein Vater??...oder sind die nach dem Schweizer Pass greifenden braunen Händen auf den Plakatkampagnen gar Maurers Hände??
Trotz Verlusten und Staatshilfe sollen UBS-Angestellte Bonus-Zahlungen erhalten. Die Boni werden allerdings nicht in bar ausbezahlt sondern mit Ramschpapieren beglichen. Somit vemindert sich das Risiko für die CH-Steuerzahler um 2Mrd. Franken, und die Bänker können sich wieder was Neues ausdenken um die wertlosen Papiere gewinnbringend los zuwerden. Es gibt ja genug geldgierige Anleger, die sich wieder reinlegen lassen. (...)
Er wollte nach Kanada auswandern!!!! In mehreren Interviews - unter anderem in einem ausführlichen im Westschweizer Magazin «L'Hebdo» - hat Neu-Bundesrat Ueli Maurer ein weiteres Geheimnis gelüftet, nähmlich im Jahre 1992 plante er, nach Kanada auszuwandern um dort eine Existenz als Bauer aufzubauen. Doch er entscheid sich, zum Leid aller Schweizer, dagegen. Der Neustart wäre zu hart gewesen wegen den vielen Ausländern. Ich finde es wäre nie zu spät auszuwandern, aber eben Ueli Vorsicht, da gibt es viele viele böse Ausländer!
Als ob wir mit dem Hanf-Ueli im Bundesrat nicht schon genug hätten.... Jezt auch noch dass, Ulrich Schlüer, der 64-jährige braune Clown der SVP rückt definitiv für den in den Bundesrat gewählten Zigerkopf in den Nationalrat nach. Nach dem die Nr. 1 der SVP dankend nach Zürich zurück geschickt wurde, die Nr.2 in den Bundesrat gewählt und die Nr. 3 für etliche Monate „out of order“ ist, holt die SVP nun die Nr. 4 wieder hervor. Die Zürchr sind so ein egoistisches Pack, selber würden Sie diese Typen wie Ueli & Co niemals in ihre Executive wählen, aber der Rest der Schweiz soll diese Hampelmänner ohne wenn und aber als Retter des Landes bejubeln. Liebe Züricher, wenn ihr diese Typen nicht wollt, verpasst denen doch ein paar Betonfüssen und versenkt sie in der Cloake, die ihr Zürisee nennt. Solltet ihr nicht wissen was Betonfüsse sind, fragt doch die Italiener in eurer Stadt, die beraten euch sicher gerne. (...)


